ANS – Das Ende einer Ära

Seit langer Zeit, genauer gesagt seit über fünf Jahren (hier der bisher letzte), gibt es hier wieder einmal einen Beitrag, der das Akronym ANS im Titel trägt – und dann aber gleich mit einer Hiobsbotschaft hinten dran. Bevor ich also mit dem Bericht zu diesem denkwürdigen Ereignis beginne, hier ein (hoffentlich) kurzer Abriss über meine „ANS-Karriere“

Es begab sich also im Jahre 2008, dass ich eine (auch hier die letzte) Zigarrenveranstaltung im Hyatt Hotel zu Mainz besuchte und dort, neben anderen, auch den späteren Apotheker meines Vertrauens und gleichzeitig Gastgeber des ANS kennenlernte und auch Nino Munoz, dessen Blog flyingcigar.de (leider nicht mehr existent; warum, lest Ihr gleich) ich immer mal wieder gelesen hatte. Besagter Nino, der leider bereits vor drei Jahren verstorben ist, war es auch, der mir sagte, ich solle doch einfach mal in die Apotheke kommen. So wurde ich also zum wiederkehrenden Gast und als ich dann mit diesem Blog anfing auch zu einer Art Berichterstatter.

2013 Nino und ich. Mann, waren wir jung!

Das Ganze entwickelte sich von einer gemütlichen Runde Gleichgesinnter mehr und mehr zu einem regelrechten Event der Zigarrenszene mit, insbesondere an Freitagen, enormem Publikumsandrang. Leider blieb es dabei aber auch nicht aus, dass die fantastische Gastfreundschaft unseres Apothekers immer mehr von Freibiergesichtern ausgenutzt wurde. Doch dann kam Corona und Veranstaltungen dieser Art wurden unmöglich. Danach gab es nur noch ausgewählte ANS-Termine, nicht mehr den 13-tägigen Notdienst-Rhythmus der Vorjahre und „dank“ meiner Arbeitszeiten konnte ich nie mehr dabei sein.  Umso mehr freute ich mich darüber, dass es diesmal geklappt hat und ich auch am Folgetag am nächsten Event teilnehmen konnte, doch das ist eine andere Geschichte. Freut Euch also auf ein Dabbel-Fietscher, ganz im Zeichen der Zigarre und des Genusses.

Jetzt aber endlich zum eigentlichen Geschehen, zu dem ich nur sagen kann, dass es einfach ein fantastischer Abend war, bei dem man nur lieben und positiven Menschen begegnete, die eine gute Zeit haben wollten und sie auch bekommen haben. Auch meine nicht rauchende Frau, die mich begleitete, war begeistert, was natürlich auch wieder an der fantastischen (wie oft habe ich dieses Wort schon in diesem Beitrag benutzt?) Gastfreundschaft unseres Apothekers lag, die ich oben bereits erwähnte.

Und bevor ich jetzt nochmal das Wort fantastisch benutze, höre ich lieber mit meinem Geschwafel auf, denn Bilder (auch wenn sie nicht fantastisch sind) sagen ganz sicher viel mehr als alle Worte, die ich finden könnte! Und ja, es sind 60 Stück, aber in Anbetracht der zeitgeschichtlichen Bedeutung haue ich einfach alles raus, was nicht völlig verwackelt oder anderweitig unbrauchbar ist. Für die Mitglieder der ANS-Gruppe folgt in Facebook noch ein Link zu großen Versionen aller Fotos zum Download.

CU

3 Antworten auf „ANS – Das Ende einer Ära

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  1. Hallo Michael
    Ich war ein paar Mal zu Gast bei Smoke&Dine im Hyatt. So um die Jahrtausendwende. Einige Gesichter, auch das des leider verstorbenen „Pursers“ sind mir noch in Erinnerung. Habe Deine Blogs aus der Wörrstädter Apotheke immer gerne angeschaut.
    Denke dran: eine gute Puro kann man auch Zuhause und alleine genießen! In diesem Sinne viele Grüße nach Mainz, DG

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