Oh, du dämliche(r) …

Sicher erinnert ihr euch an meinen letzten Blogpost mit dem Titel Das schlimmste Verbrechen der Welt, in welchem ich mich ausführlich über den für mich unerträglichen Wahn alles zu dekorieren ausgelassen habe. Dieser Deko-Terrorismus und andere (konsum)gesellschaftliche Phänomene haben über die Zeit dazu geführt, dass die Advents- und Weihnachtszeit für mich nicht mehr „Oh, du fröhliche …“ sondern eher „Oh, du dämliche …“ ist und sich meine Freude auf die steuerfreie Feiertagszulage beschränkt. Doch auch diese wird mir wohl versagt bleiben, da ich (zumindest bis zum Erscheinungstag dieses Posts) keinen Dienst an Weihnachten haben werde.

Wie so oft bin ich mit dieser Einleitung aber wieder einmal völlig von dem abgekommen, was ich eigentlich erzählen wollte. Ich habe mich nämlich selbst plagiiert, ohne es zu merken. Ja, meine Kreativität ist, gelinde gesagt, nur sehr gering ausgeprägt, was sicherlich auch dazu führt, dass ich mich gelegentlich wiederhole – aber so etwas!? Ich habe einen nahezu gleichen Artikel bereits vor sechs Jahren unter dem Titel Verbrechen im (oder am) Advent veröffentlicht. Klickt euch hin, lest und achtet darauf, dass sich vieles (nahezu) wortgetreu wiederholt. In diesem Sinne also „Oh, du dämlicher … Blogschreiberling“.

Als Ausrede Begründung kann ich nur anführen, dass manche Dinge eben nicht oft genug gesagt und geschrieben werden können. In diesem Sinne wünsche ich allen, die irgendetwas damit anfangen können

🎄Frohe Weihnachten 🎄

CU

3 Antworten auf „Oh, du dämliche(r) …

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    1. Na klar denke ich daran. Allerdings fotografiere ich im Moment leider so gut wie gar nicht, denn was bringt es schon, immer wieder die selbe Nebelsuppe zu knipsen und bei den aktuellen Kontakbeschränkungen ist auch im Portraitbereich leider nicht viel zu wollen.

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