Nach Weihnachten ist vor Weihnachten

Wie dem interessierten Leser jedweden Geschlechts sicherlich aufgefallen ist, habe ich zum Ende des vorigen Jahres vollständig auf Beiträge zum Jahreswechsel sowie zur (Vor-) Weihnachtszeit verzichtet. Was ich von Silvester und den dazugehörigen Ritualen halte habe ich ja bereits deutlich gemacht, z. B. hier und meine Meinung zu Weihnachtsstimmung, Vorfreude und Besinnlichkeit könnt ihr hier und auch hier nachlesen. Warum also alles nochmal durchkauen? Nur soviel: auch in 2019 war das schönste an Weihnachten der Feiertagszuschlag.

Trotzdem habe ich mich, wenn auch etwas verspätet, mit Weihnachten beschäftigt. Genauer gesagt mit meinem Lieblings-Weihnachtslied, welches da ist Bethlehem bei Nacht von HPunkt Lüdtke.

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Ganz im Stil meiner Lieblingsmusik, dem 80er-Jahre Synthiepop wird hier die biblische Weihnachtsgeschichte kurz und prägnant wiedergegeben. Es ist mir gelungen, ein Exemplar der 1985 erschienenen Maxi-Single bei einem Anbieter auf Discogs im Zustand „Mint“ zu ergattern. Ja, das Ding ist wirklich neu, wurde noch nie gespielt und sieht aus, wie frisch aus dem (heutzutage fast nicht mehr vorhandenen) Plattenladen. Sogar der Einleger „Single-Facts“ ist noch dabei, der den Inhalt des Songs auf den Punkt bringt, wie ich es nie könnte. Hier isser:

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Für alle, die wissen wollen, wie es damals in Bethlehem wirklich zugegangen ist und schon im Januar wieder in Weihnachtsstimmung kommen wollen (man kann ja nicht früh genug damit anfangen) hier noch, zum krönenden Abschluss, der gesamte Text dieses zeitlosen Meisterwerks:

BbN Lyrics.jpeg

Vergesst Ostern!

CU

P.S. Speziell für Andreas, den Apotheker meines Vertrauens: Der Song befindet sich NICHT auf dem Sampler Jingle Bell Jazz, der ebenfalls 1985 erschienen ist. Dort sind wirklich nur Jazz-Stücke zu hören. Ich habe es nachgeprüft. Da bist du / sind wir wohl einer Fehlinformation aufgesessen.

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