Ein dickes Ding

Es ist wirklich ein dickes Ding, wie lange ich hier schon wieder nichts veröffentlicht habe. Der letzte Beitrag datiert vom 29. April und heute ist schon der 15. Mai. Dabei wollte ich Euch doch schon lange eine Neuerwerbung vorstellen, bei der es sich auch um ein dickes Ding handelt. Diesmal aber nichts mit HiFi, sondern, mal wieder ganz klassisch, ein Objektiv und zwar das Fujinon XF 16-55 mm f2.8.

Ja, ich als Verfechter von Festbrennweiten habe mir ein sogenanntes Standardzoom gekauft. (Okay, ich habe bereits seit einiger Zeit auch das 18-135er, aber das ist ja nur für die Urlaubs-Schnappschüsse 😙) Warum? Weil es viele Gelegenheiten gibt, die einfach mehr Flexibilität in der Brennweite erfordern und/oder der Wechsel von Objektiven nicht praktikabel bzw. unmöglich ist. Sei es nun am Strand oder bei Gelegenheiten, die bei mir öfter vorkommen, nämlich diverse Zigarrenevents, wie zum Beispiel neulich.

Die Kaufentscheidung hatte ich schon länger getroffen, es hat aber gedauert, bis ich fündig wurde, denn das Objektiv ist nicht gerade ein Billigheimer, weswegen ich mich auf dem Gebrauchtmarkt umgesehen habe, der aber recht klein ist und wo oftmals Preise aufgerufen werden, die sich vom Neupreis kaum unterscheiden. Aber meine Geduld wurde belohnt und ich konnte ein sehr gutes Exemplar zu einem richtig fairen Preis erwerben.

Zum Abschluss noch ein paar Bilder zum Größenvergleich mit den drei „Fujicrons“ (23/35/50mm) und dem 18-135mm, damit die Aussage vom dicken Ding auch richtig rüberkommt.

CU

2 Antworten auf „Ein dickes Ding

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  1. Fuji ist schon was Feines! Und deine X-Pro 2 hat auf jeden Fall das 16-55 2.8 verdient! Die Kombi ist qualitativ natürlich dem 18-135 vorzuziehen aber natürlich deckt das einen größeren Bereich ab und ist für den Urlaub sicher ein nützliches Teil! Viel Spaß damit! Kann man die Fotos wo sehen?
    LG WOLF

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