Ich bin ziemlich stolz darauf, dass ich es geschafft habe, meinen Österreich-Reisebericht in nur vier Teilen „abzuarbeiten“. Der von Madeira war mit insgesamt acht Teilen doch sehr sehr lang ausgefallen. Trotzdem habe ich noch diesen Bonus für Euch, der aus zwei Bildstrecken besteht, die ich während des Urlaubs geschossen habe, die aber nicht irgendwie Teil der Reise waren (war diese Formulierung nachvollziehbar?).
Wie einige von Euch vielleicht wissen, habe ich ein gewisses Faible dafür entwickelt, das zu fotografieren, was ich gerne „Dreckecken“ nenne. Oft geht das einher mit Lost Places, und um zwei solche soll es gehen, natürlich ganz klischeehaft in schwarz-weiß.
Nummer eins ist sozusagen ein Temporarily Lost Place, nämlich das Strandbad nach Saisonende.
Nummer zwei trifft die Definition voll, ein stillgelegtes, verlassenes Hotel mit umliegendem Gelände. Alles so richtig heruntergekommen und ganz offenbar auch schon von Leuten besucht, die dort mal ihre Aggressionen abgelassen und einiges demoliert haben.
Für die Techies unter Euch: Alle Fotos sind JPEGs, direkt aus der Kamera (Fuji X-T5). Einzige Bearbeitungen waren, sofern nötig, Beschnitt und Begradigung. Außerdem habe ich dazu wieder einmal JPEG-Rezepte benutzt (wie damals in Hochheim), als da wären „Anton“ von Jochen Müller (1) und „Newspaper“ von Thomas B. Jones (2), beide aus dessen Buch 33 JPEG-Rezepte für Fujifilm X-Kameras.
So, das war´s jetzt aber wirklich mit Tu felix Austria.
CU
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