Tu felix Austria (1)

Ich war noch nicht mit der Aufarbeitung der letzten Reise (nach Madeira) fertig, da ging es schon wieder los in den nächsten Urlaub. Okay, ich gebe zu, dass ich mir auch viel Zeit gelassen habe, insbesondere für die Blogposts, und außerdem in der Zwischenzeit noch Arbeit anstand plus zwei weitere Beiträge (dieser und jener), die Ihr hoffentlich schon gelesen habt.

Diesmal ging es also am 13.09.2024 nach Österreich (was Ihr sicher schon anhand des Beitragstitels erraten habt), genauer gesagt an den Pressegger See in Kärnten. Der ist bei uns in Deutschland relativ unbekannt und liegt im Dreiländereck Österreich-Italien-Slowenien.  Nicht so weit entfernt befinden sich einige weitere Seen, von denen man sicherlich auch hierzulande schon gehört hat (WörtherseeFaaker See, Ossiacher See, Weißensee, Millstätter See )sowie die Städte Villach und Klagenfurt. So viel zur geographischen Einordnung. Insbesondere meine Frau verbindet sehr viel mit diesem Ziel, da sie dort schon als kleines Kind viele Urlaube verbracht hat, und auch wir beide waren schon vor und mit unseren damals kleinen Kindern, dort, das letzte Mal in 2008.

Apropos 13.09.2024, gestartet um 03:30 Uhr in der Früh kamen wir nach ca. achteinhalb Stunden in Hermagor an. Eine nahezu gemütliche Fahrt ohne Stau, wäre da nicht das starke Schneetreiben mit teilweise 10-20 cm Neuschnee (glücklicherweise nur neben der Straße) auf der Tauernautobahn gewesen. Da hatten wir uns ein leckeres Mittagessen in Form von hausgemachten Kärtner  Kasnundeln beim Bärenwirt redlich verdient. Danach ging es zu unserer Ferienwohnung direkt am See, Einkaufen für die morgendliche Selbstverpflegung und natürlich noch zur ersten Erkundung des Umfelds. Am Folgetag ging es dann los mit einer erweiterten Seeumrundung, bei der sich uns das Wetter der folgenden Tage vorstellte, ziemlich frisch, windig und hin und wieder mal Nieselregen. Nichtsdestotrotz ein schöner Tag, auch weil wir am Abend das ZeitWirt´s Haus entdeckten, ein nettes kleines Lokal mit super leckerem Essen, das uns den Rest des Urlaubs beglücken sollte.

So, das war es schon mit Teil 1, jetzt kommen die obligatorischen Fotos und das Versprechen, dass ich diesen Reisebericht nicht wieder in acht Episoden ausufern lassen werde.

Stay tuned.

Hier geht es weiter zu Teil 2

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