Meine Güte, das ist jetzt schon der siebte Teil dieser Serie und ich bin immer noch nicht fertig! Aber ein Ende ist in Sicht und ich hoffe, dass ich Euch nur noch mit einem (oder vielleicht zwei) weiteren Teilen nerven / beglücken* muss / kann*.
Jetzt aber zum Thema, denn wir schrieben den 18.06.2024 und es gab Fanal final. Nach unserem ersten, nicht geglückten, Versuch sind wir früh am Morgen losgefahren und hatten am Fanal genau das, was wir uns erhofft hatten. Nicht zu viele Touristen und vor allem Nebel, Nebel, Nebel. Denn genau dieser Nebel ist sozusagen der Unique Selling Point dieser Location, die natürlich von Millionen mal fotografiert wurde, aber eben bisher nicht von mir. Ich habe mich also dort richtig ausgetobt und hoffe, bei den nachfolgenden Fotos ist etwas dabei, was Euch zusagt. Natürlich macht „man“ Fotos dort in schwarzweiß aber ich habe auch noch ein paar farbige hinzugefügt, die zeigen, wie es dort „wirklich“ aussieht.
Als der Nebel sich dann verzog und es immer voller wurde, hatten wir das Gelände schon ausführlich erkundet und bewegten uns auf der Straße, auf der wir gekommen waren weiter, quer über die Insel nach Madalena do Mar, dem kleinen Örtchen, welches acht Jahre vorher die Homebase unseres ersten Madeira-Urlaubs (damals noch mit Kindern) war. Dort fühlten wir uns wie in einer anderen Welt. Strahlender Sonnenschein, Meeresbrise und Badegäste am Strand waren ein echtes Kontrastprogramm. Also machten wir erst einmal ausgiebig Pause in einer kleinen Bar am Strand und schlenderten dann noch ein wenig durch die Bananenplantagen, die den ganzen Ort durchziehen, um dann, schön an der Südküste entlang, zurück zum Hotel zu fahren. Der rundum gelungene Tag endete dann (mal wieder) in der kleinen Bar im Dorf.
Stay tuned
* Bitte nicht Zutreffendes auf dem Bildschirm streichen 😜
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