Collateral Eyes – Der EM-Photowalk

„Moment mal“ werden jetzt alle sagen, die mir auf Instagram folgen, denn an dieser Stelle sollte doch mein Madeira-Reisebericht beginnen. Schließlich fand unser Madeiraurlaub vor dem Event statt, über das ich jetzt schreibe. Ging halt nicht anders und jetzt zum Thema.

Die Damen und Herren von Collateral Eyes hatten wieder einmal zum Photowalk nach Frankfurt eingeladen und ich bin, trotz aller Euch sicher bekannten persönlichen Aversionen (für Uneingeweihte: ÖPNV-Nutzung, Frankfurt an sich) und zusätzlich noch mit dem Fußball-Horror (an diesem Tag fand das Spiel Schweiz-Deutschland in Frankfurt statt) natürlich hingefahren, um mal wieder Streephotography zu betreiben. Was soll ich sagen, alle meine „Erwartungen“ wurden erfüllt und es ging in Frankfurt zu, wie in einer anderen Welt, nämlich der Anarcho-Monarchie von König Fußball. Für mich war das alles aber einfach nur der lustige Mutantenstadl.

Aufgrund der vollgepackten Stadt hatte das Ganze auch mehr den Charakter eines Photostands als eines Photowalks, aber am Ende hatten wir wirklich eine kleine Runde zurückgelegt, die ich dann nach über drei Stunden am Römer verlassen habe, weil ich einfach dem Dauerlärm aus Tröten und Gejohle entfliehen musste. Spaß gemacht hat’s trotzdem und ich würde es wieder tun.

Was mir leider nicht vergönnt war, war ein Besuch in der B-Ebene des Frankfurter Hauptbahnhofs, wo der liebe Stefan Lauterbach eine Ausstellung seiner Fotos in ganz Groß präsentiert. Wer Streetphotograpy mag und Gelegenheit dazu hat, sollte unbedingt mal vorbeischauen.

Jetzt aber endlich ein paar nichtssagende Fotos (für die, die immer fragen: gemacht mit meiner Leica Q2):

CU

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