Pfälzerwald – Die Augen nach oben!

Warnung: Wer sich von Felsen bzw. fotografischen Abbildungen derselben fürchtet oder gar sich davon irgendwie sexuell erregt fühlt, sollte diesen Blogbeitrag nicht lesen!

Alle anderen lade ich herzlich dazu ein und berichte über unseren Kurztrip nach Bundenthal, im Pfälzerwald kurz vor der französischen Grenze, wo wir anlässlich des Geburtstags meiner Frau drei schöne Tage verbringen wollten.

Der Pfälzerwald ist Deutschlands größtes zusammenhängendes Waldgebiet und ist darüber hinaus geradezu übersät mit Burgen, Burgruinen und (zumindest in der Gegend, wo wir waren) hoch aufragenden, eindrucksvollen und teilweise bizarren Felsformationen. Ein echtes Wanderparadies also, denn natürlich wollten wir auch wieder ein paar Kilometer zurücklegen und die Natur dabei genießen. Dazu hatten wir uns zwei nicht allzu lange Touren ausgesucht. An Tag 1 von Busenberg zur Burg Drachenfels und zum Buchkammerfels (8,02km/292Hm) und an Tag 2 den Dahner Felsenpfad (13,5km/482Hm). Nichts Übertriebenes also, denn wir wollten uns schließlich erholen und nicht verausgaben.

Was die Umstände betrifft, hatten wir absolutes Glück, denn zum einen war das Wetter spitzenmäßig zum Wandern geeignet und zum anderen war Nachsaison, was bedeutet, dass wir zwar natürlich anderen Wanderern begegnet sind, dies sich aber in Grenzen hielt. Insbesondere beim Dahner Felsenpfad möchte ich nicht in der Hochsaison sein, da dieser doch sehr touristisch erschlossen ist. Dafür hatte dort aber die Dahner Hütte des Pfälzerwaldvereins geöffnet und wir konnten uns in der Sonne eine leckere Pfälzer Weinschorle gönnen. Der andere Glücksfall war unsere Unterkunft, das Landgasthaus zur Krone in Bundenthal, das ich hier empfehlen möchte. Das Zimmer war gemütlich, der Schlaf war, dank des guten Betts, erholsam, es gibt einen schönen Biergarten und vor allem vorzügliches Essen.

Das war jetzt aber genug Text. Hier kommen also die Fotos und jeder, der sich von der obigen Warnung angesprochen fühlt, hat jetzt die letzte Chance zu entkommen.

Zum Schluss noch der obligatorische Blick auf das fotografische Equipment – oder sollte ich lieber sagen die Minimalausstattung, denn alle Fotos dieses Trips habe ich mit meiner Leica T und dem Sigma 18-55mm f2.8 geschossen. Eigentlich unnötig zu erwähnen, denn Eure geübten Augen haben den unverkennbaren Leica-Look sicher sofort erkannt 🤪🤪🤪🤪.

Pfalz-25

CU

P.S. Beinahe hätte ich das Panoramabild vergessen

Pfalz-24

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