Herzlich willkommen zum vierten und letzten Teil meines Dolomiten-Reiseberichts.
Wie im vorigen Post angekündigt, war unsere organisierte Wanderwoche nun zu Ende und meine Frau hatte noch drei Anschlusstage im Hotel Central in Welschnofen gebucht. Auf dem Weg dorthin lag Bozen, das sich für einen Abstecher anbot, was wir natürlich auch getan haben. Es war warm, sonnig und quirlig in der Stadt. Seht einfach selbst.
Doch jetzt nach Welschnofen am Fuße des Rosengartens (warum dieses Bergmassiv so heißt, könnt ihr hier nachlesen). Zuerst bekam ich einen richtigen Schreck, als ich das Hotel sah. Direkt an der Straße, schon ein wenig abgenutzt aussehend und das Foyer war ganz klar in den 70er-Jahren stehengeblieben. Aber unser Zimmer war hell, geräumig, modern, bequem und hatte ein großes Bad. Das Beste aber kam am Abend und war auch der Grund, warum wir, auf Empfehlung befreundeter Nachbarn, hier waren. Halbpension, sprich ein 5-Gänge-Abendessen in ausgesucht guter Qualität mit einer variantenreichen Auswahl von heimischen und eher mediterranen Gerichten. Natürlich sind wir von Welschnofen aus auch noch zu Fuß unterwegs gewesen, haben es aber eher ruhig angehen lassen und die vorhandene Seilbahn-Infrastruktur oft und gerne genutzt. Und genauso natürlich haben wir auch hier mit dem Hirzelsteig (von der Kölner Hütte zur Paolina-Hütte) einen Weg gefunden, der zwar fantastische Ausblicke brachte, teilweise aber keine zwei Füße breit war 😜.
Jetzt habt ihr es bald geschafft. Zu guter Letzt möchte ich noch ein wenig auf mein mitgenommenes Foto-Equipment eingehen.

Wie ihr seht, hatte ich meine X-T4, das Fujinon 18-135mm f3,5-5.6, das Fujinon 35mm f2 und das Samyang 12mm f2 dabei. Insgesamt habe ich 929 Bilder geschossen (natürlich mit vielen Dubletten und einigem Ausschuss), davon 890 mit dem 18-135er, 36 mit dem 35er und gerade einmal 3 mit dem Samyang. Und was lernen wir daraus? Das oft verschmähte Reisezoom ist, zumindest für einen solchen Trip, einfach ideal, die Festbrennweiten hätte ich mir sparen können und damit auch ein Pfund im Rucksack. Übrigens habe ich für alle Fotos, die ihr gesehen habt, ausschließlich die JPG-Dateien verwendet, denn ich Dummbeutel hatte irgendwann zwischendurch unwissentlich die RAW-Aufnahme abgeschaltet und so fehlte mir mittendrin einiges. Da bleibt mit nichts mehr übrig, als die viel besungene Qualität der Fuji-JPGs zu bestätigen.
So, das war’s jetzt wirklich. Wer noch mehr Fotos sehen will, sollte in den nächsten Tagen mal mein Instagram anschauen und am besten folgen. Dort werde ich sicher noch einiges aus den Dolomiten zum besten geben.
CU
P.S. für Detlef G aus MR: Ich habe mich diesmal für eine Kamera MIT Sucher entschieden und diesen auch überwiegend genutzt 🤪.
😂😂😂👍👍👍
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