Bekannte Plätze – Neue Wege

Es ist Herbst und damit wieder einmal an der Zeit, Euch, meine geschätzten Leser jedweden Geschlechts, mit Blogposts aus dem Schwarzwald zu langweilen, wo es uns uns wieder einmal hingezogen hat.

Frei nach dem Motto: „Wir fürchten Veränderungen“😜.

Im Allgemeinen wollen wir hier ja wirklich einfach den Wald und die Ruhe genießen, was diesmal noch einfacher als sonst erscheint, weil erstmals keine unserer Töchter dabei ist und wir uns natürlich Bewegung in Form von Wanderungen verschaffen. Und hier kommt das Problem, denn die Wetteraussichten für diese Woche sind, gelinde gesagt, beschissen, sprich Regen, Regen und nochmals Regen. Auch gerade jetzt, während ich schreibe, regnet es Bindfäden – und zwar ziemlich dicke.

Glücklicherweise war der Vormittag noch gut zu gebrauchen und so hatten wir Gelegenheit, einen uns noch nicht bekannten Themen-Wanderweg ganz in der Nähe unseres Domizils zu laufen, den „Alten Kirchweg“ in Dörlinbach (Schuttertal). Hier mussten einst die Dörfler entlang, wenn sie zur Kirche wollten, die früher im nächsten Ort zu finden war. Auch der Friedhof war dort, weswegen auch die Särge der Verstorbenen diesen Weg entlang getragen(!) werden mussten. In Anbetracht der teilweise nicht unerheblichen Steigung (es geht schließlich über einen Berg) konnte sich sich meine Frau nicht verkneifen zu bemerken, dass es vielleicht für den einen oder anderen älteren Trauergast auch gleich der letzte Weg war, ts ts ts.

Okay, genug Text, es folgen Fotos

Doch damit nicht genug, denn am Ende dieses Weges war es immer noch früh genug, einen zweiten anzuschließen, und so ging es zwei Ortschaften weiter zum Achatweg. Hier dreht sich alles um Achate und andere Mineralien, die in den Steinbrüchen dieser Gegend gefunden wurden. Das „Beste“ an diesem Weg war aber natürlich die Lahrer Hütte des Schwarzwaldvereins, wo es leckeren, hausgemachten Kuchen und flüssige Stärkung gab.

Das war’s für heute. Bald geht es an die Zubereitung des Abendessens, es gibt geschmelzte (gebratene) Maultaschen mit Schmorzwiebeln – ganz schwarzwälderisch. Die Fotos dazu poste ich bei Instagram, wo Ihr mir ja sowieso alle folgt.

Oder etwa nicht????

Stay tuned

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