„Wenn man nur einen Buchstaben verwechselt ist alles uriniert!“
So, nachdem ich in Teil 1 das ganze Vorgeplänkel abgehandelt habe, kann ich mich jetzt auf das Wesentliche konzentrieren. Was war das denn nochmal? Ach ja, Euch noch ein paar Fotos zu zeigen, allerdings nicht ohne vorher noch ein wenig Background-Story zum besten zu geben.
Ganz in der Nähe unseres Feriendomizils gibt es zwei Burgruinen, die wir immer mal wieder erwandert haben. Die erste, Burg Lützelhardt, befindet sich sogar auf dem Gelände des Haghofs, oben auf dem Hügel im Wald, gerade mal einen knappen Kilometer entfernt. Nummer zwei ist die Burg Hohengeroldseck auf einem Hügel auf der gegenüberliegenden Seite des Tals, auf einem schönen Wanderweg vom Haghof aus etwas über sechs Kilometer entfernt. Ich erspare euch jetzt die Geschichtsstunde zu den beiden Burgen, wer will kann einfach auf die Links klicken und landet bei den jeweiligen Wikipedia-Artikeln.
Zu beiden Burgen habe ich eine Bilderserie in schwarzweiß geschossen, zu sehen bekommt ihr aber nur die von Hohengeroldseck. Grund dafür ist, dass die Lützelhardt mitten im Wald liegt und so eingewachsen ist, dass man hier die Burg vor lauter Bäumen nicht sieht. Auf den Fotos waren so viele miteinander konkurrierende Strukturen, die nur das Auge verwirrten. Die Fotos von Hohengeroldseck sind bei weitem auch nicht ideal, denn wir waren mitten im Nebel vor Ort. Teilweise war das ganz attraktiv, wenn z.B. die Landschaft langsam im Nebel entschwindet aber manchmal war die Suppe so dick, dass es aussieht, als würde sich das Gebäude daraus herausschneiden oder einfach vor einer hellgrauen Wand stehen. Seht selbst und bildet euch eure Meinung.
CU
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