ANS – Se Rietörn Of Tripp-Trapp

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Nach mehr als zwei Monaten war es mir gestern wieder einmal vergönnt, Gast beim ANS zu sein. Auf diesen Termin hatte hingearbeitet und es tatsächlich geschafft, meinen Dienst so zu legen, dass ich am Abend Zeit hatte.

Es war ein ganz besonderer ANS mit besonderen Gästen. Allen voran Alex aus Solingen, früher (ja, ich meine die zeit in der alles besser war) ein häufiger Gast beim ANS, machte er sich in den letzten Jahren so rar, dass ich ihn sogar schon einmal als Alien bezeichnet habe. Gestern war er also wieder einmal da und er hatte, wie früher (als alles besser war) etwas besonderes mitgebracht: Frikadellen. Nicht irgendwelche Frikadellen, sondern die besten Frikadellen diesseits (und wahrscheinlich auch jenseits) des Urals. Was die Frikadellen so besonders macht, ist ihr Grundstoff, denn es handelt sich hierbei um Pferdefleisch. Ich höre jetzt schon die Aufschreie der Pferdefreunde und das Genöle selbsternannter Pseudo-Gourmets, wie mann denn nur Pferdefleisch essen könne und kann dazu nur sagen: Probiert diese Frikadellen und ihr werdet bekehrt sein.

Da aber trotzdem niemand essenmäßig auf einem Bein stehen kann, gab es auch noch jede Menge andere leckere Speisen, von Handkäs bis Kuchen, die den Labortisch hätten durchbiegen können, wäre dieser nicht so stabil. Vielen Dank an alle edlen Spender! Von guten Getränken und noch besseren Zigarren ganz zu schweigen.

Aber noch einmal zurück zu den Gästen, denn Nino hatte eine Gruppe taiwanischer Aficionados und Aficionadas im Schlepptau, die es sich ebenfalls im alten Labor und im Innenhof gutgehen ließen. Überhaupt war die Bude – insbesondere für einen Dienstag – proppenvoll und die Stimmung vorzüglich.

Natürlich gibt es Fotos, eigentlich sogar zu viele und Alex ist vielleicht etwas überrepräsentiert,  aber ein solches Ereignis muss einfach festgehalten werden.

CU

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