Dieser Beitrag sollte gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und erstens der Abschluss meines diesjährigen Egmond aan Zee-Reiseberichts sowie zweitens die Fortsetzung des Posts über meine neue alte Fujifilm X-E1 (hier der erste Teil dazu) werden. Als ich dann aber irgendwann merkte, dass er einfach zu lang wurde, gibt es jetzt eben doch zwei getrennte Posts.
Los geht´s mit Egmond. Wie in der Vergangenheit (hier und hier und hier) habe ich mich auch diesmal wieder mit Kamera und einem Pancake-Objektiv auf den Weg gemacht und ein paar Bilder vom Dorf (diesmal auch vom Strand) geschossen.
Mit einer solchen Kombi ist man mit ganz leichtem und natürlich auch kleinem Besteck unterwegs und kann einfach schöne Schnappschüsse bekommen. Diesmal waren die Voraussetzungen aber etwas anders, denn im Gegensatz zu früher, mit Brennweite 10 mm auf der Nikon 1 (entspricht 27mm Kleinbild/Vollformat), hat mein 27mm Fuji-Pancake eine äquivalente Brennweite von 40,5mm. Es ist also deutlich weniger weiktwinklig, was ich in engen Gassen deutlich bemerkt habe. Allerdings konnte ich auch das eine oder andere aus der Entfernung etwas besser zu Sensor bringen, insbesondere die Sonnenuntergangs-Bilder vom Strand finde ich persönlich recht gelungen. Doch seit einfach selbst.
Wer jetzt noch nicht genug hat und wissen möchte, wie sich denn eine so eine alte Kamera anfühlt und von einer neuen unterscheidet, den lade ich herzlich ein, den folgenden Post zu lesen. Ich hoffe auf regen Besuch.
CU
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