Wir fahren nun schon seit den 80er-Jahren immer mal wieder nach Egmond aan Zee in den Urlaub und glaubten daher, hier mittlerweile alles zu kennen, insbesondere die stetig steigenden Preise. Diesmal gab es wieder einmal etwas Neues zu entdecken.
EaZ ist bekanntermaßen umgeben von einem großen, überwiegend unter Naturschutz stehenden Dünengebiet, in dem wir schon viele Kilometer zu Fuß unterwegs waren, weil diese Art Natur wirklich einmalig und sehr schön ist (nachzulesen hier). Teile dieser Dünen haben allerdings eine unrühmliche Vergangenheit, denn sie wurden im zweiten Weltkrieg Teil des sogenannten Atlantikwalls und waren durchzogen von Bunkern, Sperrvorrichtungen und jeder Menge Minenfelder. Diesen Teil der Geschichte wieder präsent zu machen hat sich die Stichting Egmond ´40-´45 auf die Fahne geschrieben, einen der alten zugemauerten und zugeschütteten Bunker wieder ausgegraben und hier ein kleines Museum installiert. Wie ich finde, sehr sehens- und erlebenswert. Der Eintritt kostet gerade einmal 2,50€ und die anwesenden Mitglieder der Stiftung werden nicht müde zu berichten und Fragen zu beantworten, sehr engagiert und lobenswert.
Ich hoffe, die nachfolgenden Bilder geben euch einen kleinen Einblick.
Nur damit das klar ist, was eigentlich klar ist: In den Fotos auftauchende NS-Symbole spiegeln keinesfalls meine Überzeugung wieder. Daher
Stay tuned
P.S. Alle Fotos entstanden mit der Fuji XF10, das kleine Ding rockt echt!
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