Ich hab ne neue Alte (1)

Voll krass ey!

Endlich habe ich das Sprachniveau gefunden um diesem Blog die öffentliche Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, die es schon zeit seines Bestehens verdient. Die Klicks und Likes werden millionenfach sein und ich werde gar nicht nachkommen, die ganze Kohle zu zählen, die ich dann mit lukrativen Werbepartnerschaften scheffele.

Klar, oder?

Nun aber zurück zur Realität, die (natürlich) ganz und gar nichts mit dem vorangegangenen Geschwafel zu tun hat. Ich habe mir eine neue Kamera gekauft. Was, schon wieder? werden jetzt einige aufschreien, die diesen, erst kürzlich erschienenen, Blogpost gelesen haben. Ja, schon wieder, allerdings mit dem Unterschied, dass es sich diesmal um ein Modell aus der „Steinzeit“ handelt, nämlich die Fujifilm X-E1, erschienen im Jahr 2012.

Ich gebe zu, dass ich mich, was Fujifilm Kameras betrifft, schon zu einer Art Fanboy entwickelt habe und mich nicht nur die Kameras als solche interessieren sondern auch das ganze Drumherum. So bin ich auch regelmäßiger Leser der FujiLove Webseite, auf der es neulich kurz hintereinander zwei Artikel gab, die sich mit alten Fujis der ersten Generation beschäftigen und deren Nachteile aber auch deren Vorteile und deren Besonderheiten herausstellen. Insbesondere der ursprüngliche 16MP-Sensor wird hier wegen seiner ihm nachgesagten besonderen Farbdarstellung immer wieder hervorgehoben (Dazu sicher mehr in einer weiteren Folge). Dadurch angefixt habe ich mich also zu Ebay-Kleinanzeigen begeben und meine X-E1 geschossen. „Alt“ aber in Top-Zustand, in der OVP und als Bonus noch ein passendes Halfcase sowie ein Buch zur Kamera. Das ganze für schlappe 138,00 € inklusive Versand!

An Fujinon-Objektiven herrscht bei mir (wie Ihr wisst) kein Mangel und so konnte ich direkt loslegen. Eines vorab: ich bin sowohl begeistert als auch irgendwie erschrocken. Begeistert über die Qualität der Fotos die herauskommen und erschrocken über die „Primitivität“ dieser Kamera im Vergleich zu meiner aktuellen X-T3. Damit es aber hier und jetzt nicht zu lang(weilig) wird, mache ich erst einmal Schluss und freue mich, wenn Ihr die Fortsetzung(en) dieses Beitrags, die kommen sobald ich dafür Zeit finde, lest, in denen ich auf verschiedene Themen einzeln und ganz subjektiv eingehen werde.

Damit Ihr wisst, wovon ich die ganze Zeit geschrieben habe, hier noch ein paar Bilder, inklusive Vergleich zur X-T3.

Wer wissen möchte, wie Ergebnisse aus der Kamera aussehen, der kann einfach einen Artikel zurück blättern, denn beim Brauereifest von KuehnKunzRosen hatte ich sie im Einsatz.

Stay tuned

2 Antworten auf „Ich hab ne neue Alte (1)

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  1. Mit dieser fing mein Einstieg in den Fuji Kosmos 2013 an.
    Wie beurteilst Du die Fotos der XE1 verglichen mit dem aktuellen Sensor. Es geht nicht um Schärfe, sondern um die Anmutung der Farben. Ich habe das Gefühl, dass mit jeder neuen Sensorgeneration die Fotos im Look „kälter“ geworden sind!

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    1. Da kann wohl einer die nächste(n) Folge(n) nicht abwarten 😉 Aber im Ernst, ich bin geneigt dir zuzustimmen. Allerdings ist da natürlich viel Subjektivität und „Vorurteil“ drin, da ich das mit den besonderen Farben nun schon mehrfach gelesen habe und jetzt vielleicht auch sehen will. Ich werde berichten …

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