Dem aufmerksamen Leser jedweden Geschlechts ist sicherlich aufgefallen, dass bei meinen diesjährigen Blogposts aus dem Schwarzwald* der obligatorische Ausflug ins Elsass nicht erwähnt wurde. Dies liegt daran, dass er dieses Jahr nicht stattfand. Stattdessen stiegen wir nur drei Tage nach unserer Rückkehr erneut ins Auto, um mit Freunden wohin wohl zu fahren? Ins Elsass natürlich!
Da die beiden gewissermaßen Elsass-Novizen waren, haben wir das volle Touristenprogramm aufgefahren. Morgens um sieben ging es los nach Colmar, wo wir gegen 10:00 Uhr ankamen, um dort erst einmal in der Markthalle zu frühstücken (leider war des Austernstand noch zu). Danach war Schlendern durch die Stadt inklusive Kahnfahrt durch Petite Venise angesagt. Im Anschluss ging es nach Riquewihr, der „Drosselgasse des Elsass“, von dort noch einen kleinen Abstecher nach Bergheim, um dann unser Tagesziel Schwerwiller anzusteuern, wo wir in unserem „Stammlokal“, dem A la Couronne, einen Tisch reserviert hatten. Meine Frau hatte uns eine geniale Unterkunft gebucht, die nicht nur gepflegt, geräumig und günstig war, sondern auch keine 50 Meter vom Restaurant entfernt, genial!
Natürlich kommt jetzt ein Schwung richtiger Tourifotos inklusive einiger Postkartenmotive. Ich konnte es mir aber nicht verkneifen fotografierende Asiatinnen zu fotografieren und natürlich auch das Essen. Have Fun.
Für die, die es interessiert: Alle Bilder entstanden mit meiner neuen Fujifilm X-T3 und (größtenteils) dem 18-135mm f/3.5-5.6 Reiseobjektiv. Da ich noch keine Software habe, die die RAW-Files öffnen kann, handelt es sich also immer um JPGs, die entweder gar nicht oder nur minimal nachbearbeitet wurden. Ich bin von den Ergebnissen massiv begeistert.
CU
* Ganz wichtig, ich habe meine beiden Schwarzwald-Beiträge aktualisiert.
Schaut auf jeden Fall nochmal rein
Ihr wisst, dass ich im Schwarzwald bin …
Danke!
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