Fixes Futter (Teil 12)

Heute schreibe ich (endlich) einmal wieder zu einem Thema, das mir sehr am Herzen liegt, welches ich aber hier im Blog lange nicht behandelt habe. Kochen – oder besser gesagt, Zubereitung von Speisen. Wie schon so oft geht es wieder einmal darum, aus vorhandenem Material eine genießbare Mahlzeit zu zaubern, weshalb dieser Beitrag ursprünglich „Resteverwertung“ heissen sollte. Bei den Vorbereitungen bemerkte ich allerdings, dass der letzte Beitrag in meiner legendären Serie „Fixes Futter“ (bitte benutzt die Suchfunktion) die Nummer 11 trug, und so beschloss ich heute das Dutzend voll zu machen.

Kurz zur Vorgeschichte. Wir hatten gerade meine beiden Schwager (oder heißt es in der Mehrzahl Schwäger?) nebst Gattinnen zum abendlichen Grillen eingeladen und ich hatte mich herangewagt Bauchrippchen (so nannte es der Metzger) über viele Stunden langsam zu bbq-en. Der Versuch ist mir wohl gelungen, denn ich erntete – selbst von den Damen – Lob über das zarte und wohlschmeckende Fleisch. „Natürlich“ hatte ich zuviel gemacht und so blieb ein komplettes Rack (ca. 1kg) übrig, welches ich selbstverständlich nicht verkommen lassen wollte und will. So kam ich heute, als Tages-Strohwitwer, auf die Idee mir eine Art Burger daraus zuzubereiten, da ich auch noch Burgerbrötchen (ja, aus dem Supermarkt, ich gelobe Besserung) im Brotkasten und Käse im Kühlschrank fand.

Ran ans Werk, sprich das Fleisch in gewünschter Menge in kleine Stücke schneiden und in einer Pfanne mit ganz wenig Olivenöl kross anbraten und ggf. noch etwas würzen . Dann den Käse darauf schmelzen lassen und zum Schluss das Ganze auf das Burgerbrötchen applizieren.

Ich fand´s extrem L E G G Ä H !

Dazu gab es natürlich ein Bier, denn bei der aktuell herrschenden Hitzewelle muss man ja regelmäßig auf die Zufuhr wichtiger Mineralstiffe, Enzyme und Spurenelemente achten 😜.

Für die eher visuell geprägten Menschen jetzt noch ein paar Bilder

CU

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