Gestern war Donnerstag – und für alle, die es noch nicht wissen – Donnerstag ist der Tag nach Freitag, zumindest in der ANS-Zeitrechnung. Gestern war also auch wieder einmal Donnerstags-ANS – und für alle, die es immer noch nicht wissen, obwohl ich es schon gefühlte fantatstillionen Male gesagt habe – die Donnerstags-ANS sind für mich immer die schönsten. So auch gestern, q. e. d.
Lecker Speis und Trank, gute Zigarren und eine überschaubare Anzahl von Gästen, die einfach Spaß hatten dabei zu sein, ergaben eine Mischung, die es mir (und vielleicht ja auch dem einen oder anderen) gestattete, nach einem langweiligen und teilweise frustbehafteten Tag, gut gelaunt und geradezu beschwingt nach hause zu fahren.
Vor den Fotos noch eine Bemerkung zu meiner persönlichen ANS-Karriere. Diese begann vor mittlerweile etwas über 10 Jahren, also lange vor ich anfing mein Blog zu schreiben. Damals besuchte ich das Mainzer Hyatt-Hotel, wo anlässlich der Einführung des Rauchverbots in der Gastronomie, am Vorabend ein „Ausrauchen“ zelebriert wurde. Wieso erzähle ich das jetzt? Weil zum Schluss des gestrigen Abends drei gesetzte, ältere Herren (Andreas, Peter und ich 🤣) im Vorraum des alten Labors saßen und über alte Zeiten philosophierten. Ist auch mal wichtig. Ich habe in den Tiefen meiner Archive sogar noch den Zeitungsartikel anlässlich des „Ausrauchens“ gefunden, den ich seinerzeit eingescannt hatte und den ich der geneigten Leserschaft nun nicht mehr vorenthalten kann und will. Schaut mal ganz genau, ob und wen ihr auf dem Bild erkennt: AZ Ausrauchen Hyatt .
So, jetzt aber die üblichen Verdächtigen
CU
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